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Wir wollen nicht nur Heim,  sondern Heimat sein

"Als Heimleiter des Caritas Alten- und Pflegeheims „St. Elisabeth“ in Wallenfels, freue ich mich sehr über Ihr Interesse an unserer Einrichtung.

Unsere Mission

Bernd Robitschko, Heimleiter

Wir verstehen uns als Dienstleister, die mit Empathie, Herzlichkeit und Fachkompetenz ihren Dienst erfüllen.

Im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit stehen die Heimbewohner.
Neben den Heimbewohnern spielen jedoch auch alle Beteiligten -

Angehörige und Betreuer - eine wichtige Rolle, denn die Zufriedenheit all dieser Personengruppen trägt zu einem positiven Erscheinungsbild unserer Einrichtung bei.


In den vergangenen Jahren konnten wir uns einen guten Ruf erarbeiten. Maßgeblich hierfür ist das Engagement und die Arbeit unserer Mitarbeiter.
Um diesen Status zu erhalten, sind alle Mitarbeiter beteiligt, unsere Strukturen und Rituale mit zu tragen.
Diese dienen dem Allgemeinwohl, in dem sich jeder in seiner individuellen Art wohl fühlen und weiterentwickeln kann und soll.

Unsere Vision

Wir wollen langfristigen Erfolg haben und als erster Ansprechpartner für pflege- und hilfsbedürftige Senioren fungieren.
Für ein solches Vorhaben benötigt es die Unterstützung aller Beteiligten.
Unsere Ausrichtung und unsere Zielvorgabe sind bereits im Konzept und Leitbild der Caritas verankert:

Wir wollen nicht nur Heim sondern Heimat sein

Um nicht still zu stehen, sind wir ständig bemüht uns neue Anforderungen und persönliche Herausforderungen zu erteilen.
Dazu muss jeder einzelne über seinen Tellerrand schauen.

Persönliche Interessen sind nachrangig zu behandeln, damit das Gemeinwohl in den Vordergrund rückt.
Wir müssen unsere konzeptionelle Ausrichtung kennen und unseren Glauben leben.
Dies erfordert den nötigen Weitblick, wobei die operativen Ziele nicht übergangen werden dürfen.
Nur so können wir unsere Einrichtung dahin bringen, wo nicht nur wir sie sehen wollen, sondern sie auch von anderen weiterhin in Zukunft gesehen werden soll.

Für dieses Ziel sind wir auf das Mitwirken jedes einzelnen angewiesen, denn

eine Kette ist immer nur so stark wie ihr schwächstes Glied

und funktioniert nur mit gegenseitiger Unterstützung und Wertschätzung."

Bernd Robitschko
Heimleiter

 

Unsere Mission - Wir wollen nicht nur Heim sondern Heimat sein"
Informationstext über "unsere Mission" von unserem Heimleiter Bernd Robitschko als PDF zum Download
Mission 2016.pdf
PDF-Dokument [117.0 KB]

Lage unserer Einrichtung

Der staatlich anerkannte Erholungsort Wallenfels gehört zum Landkreis Kronach und liegt im Tal der Wilden Rodach.

 

Das etwa 4000 Bewohner zählende Städtchen ist vom ausgedehnten Baumbestand des Frankenwaldes umgeben.

 

Das Gemeindegebiet von Wallenfels liegt klimatisch im Übergangsbereich zwischen Mittelgebirgs- und kontinental getöntem Klima. Die Temperaturunterschiede werden durch den hohen Waldanteil (über 80 %) gedämpft.

 

Aufgrund der günstigen Höhenlage (305-700 m ü. M.) und vielfältiger Möglichkeiten für Freizeit und Urlaub erfreut sich Wallenfels als Erholungsort und als Urlaubsziel großer Beliebtheit.

 

Als Besonderheit werden in der Zeit von Mai bis September Floßfahrten auf der Wilden Rodach angeboten, die jedes Jahr Touristen von Nah und Fern anreisen lassen.

 

Die zentrale Lage unseres Hauses in der Stadt ermöglicht unseren Bewohnerinnen und Bewohnern aktiv oder zuschauend am Leben der pulsierenden Gemeinde teilzunehmen.

Die Heilige Elisabeth von Thüringen

Sankt Elisabeth ist eine Heilige der katholischen Kirche und Sinnbild der Nächstenliebe und karitativer Arbeit, die auf die mittelalterliche Gestalt der Elisabeth von Thüringen, Tochter des ungarischen Königs Andreas II. und Ehegattin Ludwigs von Thüringen, Sohn des thüringischen Landgrafen Hermann I., zurückgeht.

 

Nach ihrer Heiligsprechung im Jahr 1235 wird ihr die Wanderlegende des Rosenwunders zugesprochen, laut welcher Elisabeth trotz Verbot von Ehegatte und Schwiegermutter weiterhin Brot zu den Armen und Bedürftigen bringt. Als sie mit einem abgedeckten Korb voller Brot von der Schwiegermutter aufgehalten und gebeten wird, den Inhalt des Korbes vorzuzeigen, verwandelt sich das Brot in Rosen.

Grundstein und Elisabeth-Figur im Foyer des Seniorenheims

Ein derartiges Verbot der Armenhilfe für Elisabeth ist historisch unwahrscheinlich und diente wohl nur als Ausschmückung der Heiligenlegende. Die Ehe zwischen der 1207 geborenen Elisabeth und ihrem Gatten Ludwig von Thüringen war glücklich. Außerdem befürwortete Landgraf Ludwig von Thüringen laut Überlieferungen die karitative Tätigkeit seiner Frau. Er kritisierte lediglich ihre Selbstgeißelung. Erst als Ludwig von Thüringen im September 1227 während eines Kreuzzeugs an einer Seuche starb, wurde Elisbeth ihres Einflusses entzogen und verlor Ländereien und Einkünfte an den Nachfolger ihres Mannes. Daraufhin verlies Elisabeth von Thüringen mit ihren drei Kindern und ihrer Dienerin den Hof. Die letzten drei Jahre ihres Lebens verbrachte Elisabeth materiell arm als Spitalschwester in einem von ihr gegründeten Marburger Spital. In der Nacht vom 16. zum 17.November 1231 verstarb Elisabeth von Thüringen 24-jährig. Am 19.November wurde sie in der Kapelle des Spitals beigesetzt. Vier Jahre nach ihrem Tod wurde sie durch Papst Gregor IX. heiliggesprochen.

 

Die tatsächliche historische Figur des Rosenwunders ist wahrscheinlich Elisabeth Großnichte Elisabeth von Portugal, welche tatsächlich von ihrem machtorientierten Ehegatten aufgrund ihrer Armenhilfe bestraft wurde.



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© 2012 Bernd Robitschko

Caritas Alten- u. Pflegeheim
St.Elisabeth
Schützenstraße 30
96346 Wallenfels

Tel. 09262 / 99 30 60
Fax 09262 / 99 30 66 1